Kunstführer, Würzbrunnen

Die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) dokumentiert, erforscht und vermittelt seit 1880 das baugeschichtliche Kulturerbe der Schweiz und trägt zu dessen langfristiger Erhaltung bei. Eine der schweizweit bedeutendsten Kulturpublikationen ist die Serie der Schweizerischen Kunstführer (SKF), welche sich an eine breite Öffentlichkeit richtet.

Wie kaum eine andere bernische Landkirche vereinigen sich Reputation in der Bevölkerung (durch die Gotthelf-Verfilmungen), architektonische Kostbarkeit und landschaftliche Schönheit wie in der Kirche Würzbrunnen. Die Kirche erfreut sich denn auch grösster Beliebtheit als Hochzeitsort.

Der Kunstführer soll Licht in dieses populäre und doch wenig bekannte Bauwerk bringen: In welchem Kontext entstand die kleine Kirche, wodurch ist Ihre Lage abseits der Ortschaft bedingt, woher stammt ihr Name, wie sind die aus klar verschiedenen Epochen stammenden, deutlich sichtbaren Spuren dieses in der Bevölkerung als geradezu ikonisch verehrten Idylls zu sehen.

Im Rahmen der Arbeiten ist Jonas Glanzmann auf viele bemerkenswerte Erkenntnisse gestossen.

Mit dem GSK-Führer ergibt sich daher eine optimale Gelegenheit, einem breiten Publikum ein vertrautes, scheinbar bekanntes Bauwerk mit neuen Augen zu entdecken.

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